Biennale, fuck yea. Wir waren zwei Tage da und haben Kunst aus aller Welt gesehen. Bei einigen Sachen gingen meine Definition von Kunst und die der Aussteller aber gewaltig auseinander. Pf. Das könnte ich auch, locker.
Aber zurück zu den guten Sachen.
Birdhead aus China
Wachsskulpturen von Urs Fischer- schon verlaufen (tschldigung für die beschissene Bildqualität, Kamera macht bei beschissenen Lichtverhältnissen beschissene Fotos)
Eins meiner Lieblinge. Venice Set von Josh Smith. Es ist riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiesig!
The Black Arch von irgendeinem arabischen Künstler
Leider weder Titel noch Künstler präsent, war aber im italienischen Pavillon
Was auch immer das sein soll, es hat was.
Der italienische Pavillon
Und ein besonders tolles Stück war "The Clocks" von Christian Marclay. Es ist ein 24-Stunden-Film in Echtzeit. Der Inhalt: Es wird immer die Zeit gesagt oder gezeigt, die gerade in Wirklichkeit ist. Und das mit Filmschnipseln aus der gesamten Filmgeschichte. Gibts anscheinend auch als App fürs iPhone (ich hab noch ein Handy mit Tasten, also bö). Ich hätte da stundenlang drin sitzen können.
Wie da oben erwähnt wird, wäre es natürlich korrekt, wenn man das Video genau um 12:04 guckt, um Marclays Konzept von der Echtzeit einzuhalten.
Nächstes Mal zeig ich noch, was es in den Giardini zu sehen gab, also in den verschiedenen Länderpavillons.
cooler Blog!
AntwortenLöschenLiebe Grüsse Sabrina