Mittwoch, 29. Februar 2012

doodles

ja, mir ist manchmal sehr langweilig in der Schule.

e
sollte sowas wie ein 3D-Effekt geben


ich liebe meine Computerspiel-Sticker! Und leider sieht man nicht mehr alles vom Bleistiftgemalten

Montag, 20. Februar 2012

ich bin ein Duracell-Häschen

Ich will raus und rennen, ich will faul rumliegen und nichts tun, will mich vollfressen, bis man mich zur Tür hinausrollen kann. Möchte morgen schon fertig sein mit Schule und am liebsten doch für immer Schüler bleiben, möchte meine Bücher verbrennen. Hallo Leben, hier bin ich! Heirate mich, ich möchte mich hier und jetzt gleich auf dich stürzen, will alles aufs Mal und sofort! Schnell schnell, sonst ist alles vorbei. Bin rastlos und unbesiegbar, ich kann alles und eigentlich doch nichts so richtig. Skittles sind super, aber leider wird dir schlecht, wenn du zu viele isst. Genau wie Erdnussbutter. Ich will die Wände vollkritzeln, kann meine Hände nicht stillhalten, könnte platzen vor Glück und weiss nicht mal, wieso. Hallo Leben, hier bin ich! Ich hab dich vermisst, lass mich bitte nie mehr los. Ich bin so voller Energie, dass ich Herzklopfen krieg. Bumbubumbubum. Ich will reisen, will alle meine Freunde auf ein Mal treffen, ich will nichts tun, im Gras liegen und die Sonne auf meinen Bauch scheinen lassen. Alles. Alles. Will mich auffüllen mit Glück, bis oben hin zum Rand. Los los, keine Zeit verlieren! Die guten Zeiten müssen ausgenützt werden. Ich will nichts verpassen, will ausgehen, endlose Gespräche führen und mich sinnlos betrinken. Am liebsten daheim sein, meine Wand mit Schnipseln vollkleben, alles abreissen, kaputtmachen, zerstören. Und dann von Neuem beginnen.
Kurz gesagt: Ich will alles. Das volle Programm. Und alles gleichzeitig, wenns geht. Bitte.




Queen- Don't stop me now

Donnerstag, 16. Februar 2012

Soundtrack of the day #5

Letzte Woche war ich in den Bergen, mein Snowboard wieder mal ausführen.
Fotos gibt es keine, weil ich gemeint hab, ich hätte meine Kamera vergessen, kurz vor der Heimreise stellte ich jedoch fest, dass ich sie doch dabei hatte. Ich bin gut.

Jedenfalls hatte ich während der ganzen Woche praktisch nur zwei Ohrwürmer, immer abwechslungsweise von einem und dann wieder dem anderen Lied.



Summer Camp- Last American Virgin





Beach House- Zebra  (ich mag Beach House eigentlich nicht, ist mir zu langweilig, aber dieses Lied hat was)

Dienstag, 14. Februar 2012

roses are shut the fuck up, violets are shut the fuck up.

Fröhlichen Namenstag des Valentin, der von der Unterhaltungsindustrie zu einem Fest des Kommerzes gemacht wurde, an dem man den Menschen, den man am meisten liebt, beschenken soll. Eigentlich wie Weihnachten oder Muttertag, nur mit mehr Rosenblättern und Gesülze.

Nein, ich mag den Valentinstag nicht. Und das liegt nicht daran, dass ich Single bin und eifersüchtig auf all die ach so glücklichen Paare dieser Welt wäre, nein, es ist schlicht und einfach die Tatsache, dass der ganze "Feiertag" eine Erfindung der Konfiserien und Blumenläden dieser ist. Schenkt ja euren Partnern etwas, man kann Liebe schliesslich mit käuflichen Gütern aufwiegen. Je mehr Geld du ausgibst, desto mehr liebst du deinen Partner. Und egal, wie viele Tausend andere Leute schon die gleiche Idee wie du hatten, sie ist immer wunderschön und romantisch. Und egal, wie vielen Anderen vor ihr du schon das selbe Geschenk zum Valentinstag gemacht hast, es ist immer wahnsinnig individuell und beweist, wie besonders und einzigartig die Frau deiner aktuellen Träume doch ist.
Ich weiss ja nicht recht, aber wer nur an einem einzigen Tag im Jahr beweisen will und kann, wie sehr in Liebe man doch mit seinem Schnuckipupsihäschen ist, dem fehlt doch in seiner Beziehung irgendwas.

Nichts für ungut an all die Verliebten da draussen, nur find ich es leicht fragwürdig, sozusagen gezwungen zu werden, einen Haufen Geld auszugeben, nur weil das der Kommerz so will. Man braucht keinen "besonderen" Tag im Jahr, um seine Liebe zu beweisen. 
Es ist doch auch viel schöner, ein Geschenk, eine Liebeserklärung, eine kleine Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn man gar nicht dran denkt. Und nicht dann, wenn es sowieso von einem erwartet wird.

Freitag, 3. Februar 2012

kalt und kälter

Ich weiss nicht wies euch geht, aber ich liebe Winter. Wenn alles in Schnee eingehüllt ist, kann ich gar nicht schlechte Laune haben.
Wenn der Atem gefriert und man merkt, wie sich die Haut im Gesicht vor lauter Kälte zusammenzieht. Wenns draussen ruhig und friedlich ist, weil sich kein Schwein rauswagt.
Kleine Kinder, die wie Astronauten in ihren dicken Schneeanzügen rumtorkeln und kaum zwischen Schal und Mütze hindurchsehen.
Wenn überall kleine Eiskristalle liegen, die in der Sonne glitzern und dich blenden.
Bei Minustemperaturen einen Spaziergang machen, es gibt nichts Schöneres.
Oder doch: Ein Brett unter den Füssen zu haben und einen Hang herunterzudonnern. Ab morgen endlich wieder, ich hab es so vermisst.



Unten am Fluss, wo Schnee am Strand liegt

und doch, drin an der Wärme eine heisse Schokolade oder einen Tee zu trinken hat auch seinen Reiz.