wie man unschwer erkennen kann, habe ich den Hintergrund und das Drumrum schon wieder anders gestaltet. Hach, ich kann mich in letzter Zeit so schwer entscheiden! Aber so gefällts mir, so bleibts jetzt mal, bis es mir wieder verleidet.
Ich schlafe so wenig, es ist nicht mehr normal. Wieder nur vier Stunden.
Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, die Dinge fangen an, vor mir zu verschwimmen. Das geht so weit, dass ich dann manchmal in nem Zustand bin, wo ich gar nicht mehr wirklich ich bin, ich steh buchstäblich neben mir und merke irgendwie alles nur verzögert, beziehungsweise hab ich das Gefühl, keine Kontrolle über meine Bewegungen zu haben.
Sowas hatte ich bis jetzt nur einmal in meinem Leben, und eigentlich hoffte ich, das nie mehr erleben zu müssen und hab mir geschworen, das Risiko nicht mehr einzugehen. So schlimm wie damals ist es auch nicht, aber trotzdem, ich glaub ich geh jetzt einfach zwei Tage durchschlafen, damit das weggeht. Und meine Augenringe auch, die sind schlimmer als bei nem Junkie.
Wenn ich dann irgendwann, vielleicht, bald, eventuell mal Autofahren kann, kommt das auf meine "im-Auto-hör-Playlist", obwohl ich sonst nie und nimmer meine Ohren mit sowas malträtieren würde. Es passt nur so schön, wenn man sich über andere Autofahrer aufregt.
Weiterer Effekt des Schlafmangels: Ich texte alles und jeden mit belanglosem Zeug voll.
Samstag, 27. August 2011
Dienstag, 23. August 2011
Ich bin nicht hitzeresistent.
Es ist zu heiss. Zu heiss zum schlafen, zu heiss zum faul rumliegen, zu heiss zum denken, zu heiss um irgendwas zu tun.
Alles klebt, sogar meine Gedanken ziehen Fäden. Bin dank hitzebedingten Schlafmangels ein wandelnder Zombie, der sich im Zeitlupentempo durch die Schulgänge quält.
Zu heiss zum sich um die Angelegenheiten anderer zu kümmern, zu heiss zum denken.
Meine Haut schmilzt, der Rest meines Körpers auch. Bald bin ich nur noch eine Pfütze auf dem Boden, die zwischen den Holzbrettern versickert.
Zum Glück soll es bald regnen. Dann ist die Luft nicht mehr so schwer, dass sie einem fast erstickt.
Ich werde definitiv nie in die Tropen gehen!
Alles klebt, sogar meine Gedanken ziehen Fäden. Bin dank hitzebedingten Schlafmangels ein wandelnder Zombie, der sich im Zeitlupentempo durch die Schulgänge quält.
Zu heiss zum sich um die Angelegenheiten anderer zu kümmern, zu heiss zum denken.
Meine Haut schmilzt, der Rest meines Körpers auch. Bald bin ich nur noch eine Pfütze auf dem Boden, die zwischen den Holzbrettern versickert.
Zum Glück soll es bald regnen. Dann ist die Luft nicht mehr so schwer, dass sie einem fast erstickt.
Ich werde definitiv nie in die Tropen gehen!
Freitag, 19. August 2011
Bärte sind in. Winterthur
Die winterthurer Musikfestwochen haben begonnen, zwei Wochen lang Gratiskonzerte in der ganzen Stadt. Eröffnung war mittwochs mit Iron and Wine. Ich kannte den Mann, oder von seiner Gesichtsbehaarung zu schliessen den Bären, noch nicht und ging aus lauter Neugier mit einer Freundin mit.
Ausserdem: die Stimmung!! Ich hab noch nie so viele intressante Leute auf einem Haufen gesehen! Ich meine damit nicht die, die sich einfach so anziehen, sondern die, die wirklich auch was auf dem Kasten zu haben scheinen. Und trotzdem, dass es ein Gratiskonzert war und somit eine riesige Menschenmasse da war, hatte man genug Platz um zu atmen, sich zu drehen und sogar zu tanzen! Niemand schubste, drückte oder drängelte. Lag vielleicht auch am Musikstil, zu Folkpop kann man beim besten Willen nicht pogen.
Hier ohne Band, ganz am Schluss sang er so noch eine kleine Zugabe.
Am Sonntag gehts nochmal nach Winterthur, diesmal zu Anna Aaron
(grottenmiserable Qualität, bitteschön)
Ich sollte nicht enttäuscht werden: Was auf youtube in der Albumversion noch etwas verschlafen und einfach nach etwas Geklimper klang, war live echt genial anzuhören, nicht zuletzt weil der gute Herr verschiedene Musikstile mischte, seine Band neben den üblichen Instrumenten ein Saxophon, eine Klarinette und eine Querflöte beinhaltete und er tatsächlich singen konnte. Verstanden habe ich vor lauter Bart zwar fast nichts, was mich jedoch nicht sonderlich störte.Ausserdem: die Stimmung!! Ich hab noch nie so viele intressante Leute auf einem Haufen gesehen! Ich meine damit nicht die, die sich einfach so anziehen, sondern die, die wirklich auch was auf dem Kasten zu haben scheinen. Und trotzdem, dass es ein Gratiskonzert war und somit eine riesige Menschenmasse da war, hatte man genug Platz um zu atmen, sich zu drehen und sogar zu tanzen! Niemand schubste, drückte oder drängelte. Lag vielleicht auch am Musikstil, zu Folkpop kann man beim besten Willen nicht pogen.
Hier ohne Band, ganz am Schluss sang er so noch eine kleine Zugabe.
Am Sonntag gehts nochmal nach Winterthur, diesmal zu Anna Aaron
Dienstag, 2. August 2011
Soundtrack of the day #2
Weil gerade neu entdeckt, weil wunderschön, weil ich bei dem schönen Wetter drinnen hock weil mein GA noch nicht angekommen ist (2 Tage ohne ist komisch, da merkt man wie unabhängig man ist mit so nem Teil).
Ahja, gestern war ja noch erster August, sprich Nationalfeiertag. Verbracht mit abendlichem Poetry-Slam in Baden. Und einer Flasche Wein plus Freunde. War lustig, ausserdem hatten es diese Slammer wirklich drauf.
Aber jetzt das Lied.
Deerhunter- Twilight at carbon lake
Ahja, gestern war ja noch erster August, sprich Nationalfeiertag. Verbracht mit abendlichem Poetry-Slam in Baden. Und einer Flasche Wein plus Freunde. War lustig, ausserdem hatten es diese Slammer wirklich drauf.
Aber jetzt das Lied.
Deerhunter- Twilight at carbon lake
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