Ich war von Donnerstag bis Sonntag in Venedig (wobei wir donnerstags und sonntags fast den ganzen Tag mit Zugfahren verbrachten) an der Biennale. In der Stadt selbst war ich vor vier Jahren schon mal, wobei sie mir damals nicht so sehr gefallen hat wie dieses Mal. Ob es am Wetter lag?
Jedenfalls hatten wir neben der ganzen Kunst, die wir betrachteten, noch genug Zeit, die Stadt noch zu erkunden.
Abgesehen davon dass die Böden schief sind (die Stadt sinkt immer mehr ab), es überall Algen hatte weil das Wasser so niedrig stand und dass es fast keine Grünflächen gibt mag ich Venedig sehr.
Es ist äusserlich schon ziemlich abgefuckt, überall blättert Farbe ab und die Häuser sind schmutzig, aber das hat auch seinen Charme und steht auch im Gegensatz dazu, dass es sehr ruhig ist (um Mitternacht sind laute Aktivitäten untersagt). Nur, Einheimische trifft man da kaum, dafür Amerikaner, Inder, Engländer und allerlei andere lustige Sachen.
Was es an der Biennale überhaupt so zu sehen gab und ob es sich gelohnt hat, zeige ich das nächste Mal.
das Coldplay-Fieber hat mich doch noch gepackt. War während der Hin- und Rückreise ein oft gehörter Begleiter
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen